Schutzkonzepte
Sicherheit. Respekt. Vertrauen. Diese Werte bilden die Grundlage unserer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Als Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit übernehmen wir Verantwortung für den Schutz aller Besucher:innen. Deshalb verfügen wir über ein verbindliches Gewaltschutzkonzept und ein institutionelles Schutzkonzept.
Warum ist uns das wichtig?
- Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Schutz und sichere Räume.
- Gewalt – ob körperlich, psychisch, sexualisiert oder digital – darf keinen Platz haben.
- Klare Regeln schaffen Orientierung und Transparenz.
- Verlässliche Ansprechpersonen geben Sicherheit.
- Beschwerdewege sind offen, niedrigschwellig und ernst gemeint.
Was bedeutet das konkret?
Unser Schutzkonzept umfasst unter anderem:
- Verbindliche Verhaltensleitlinien für alle Mitarbeitenden, Übungsleiter*innen und Praktikant:innen.
- Klare Aufsichts- und Zuständigkeitsregelungen.
- Sichere Nutzung unserer Räume und Außenbereiche.
- Schutzmaßnahmen für besonders vulnerable Zielgruppen.
- Prävention im digitalen Raum (z. B. Umgang mit Social Media, Cybermobbing, Datenschutz).
- Transparente Beschwerde- und Interventionsverfahren.
Unser Selbstverständnis
Gewaltschutz ist für uns kein einmal erstelltes Dokument, sondern ein lebendiger Prozess. Wir überprüfen und entwickeln unser Konzept regelmäßig weiter, reflektieren unsere Arbeit im Team und beziehen die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen aktiv ein.
Bei Fragen zu unserem Gewaltschutz- und Kinderschutzkonzept sprechen Sie uns gerne persönlich an.
Unsere Konzepte werden zeitnah veröffentlicht.